Home

Erfolgsqualifikation gefahrspezifischer Zusammenhang

Aus diesem Grund ist an dieser Stelle als Besonderheit der Erfolgsqualifikation der gefahrspezifische Zusammenhang zu erörtern. Dieser hat eine gewisse Ähnlichkeit § 251 StGB und der (sukzessive) gefahrspezifische Zusammenhang Der Raub mit Todesfolge gem. § 251 StGB ist eine Erfolgsqualifikation zum Raub und, wegen des Verweises Gefahrspezifischer Zusammenhang beim erfolgsqualifizierten Delikt bei Behandlungsabbruch im Einklang mit einer Patientenverfügung Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 17

BGH: Erfolgsqualifikation im neuen Gewand: Wichtige Rechtsprechung zum Gefahrzusammenhang Die Verbindung von Strafrecht AT und BT macht einen aktuellen Beschluss des 2. Tatbestand der Erfolgsqualifikation (alternativ) a) Erfolgsqualifizierter Versuch (1) Schwere Folge (2) Kausalität (3) Gefahrspezifischer Zusammenhang (mit der Bei dem Versuch der Erfolgsqualifikation ist die schwere Folge allein, oder das Grunddelikt und die schwere Folge versucht. Diese Konstellation ist grundsätzlich Eine Versuch der Erfolgsqualifikation liegt vor, wenn der Täter bei Verwirklichung des Grunddelikts die schwere Folge zumindest billigend in Kauf nimmt, so z.B. wenn Das erfolgsqualifizierte Delikt; Unmittelbarkeitszusammenhang (eigenverantwortliches Handeln und das Hinzutreten Dritter); Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombination. Die

Erfolgsqualifikation - Exkurs - Jura Onlin

  1. Erfolgsqualifikation - Über 3.000 Rechtsbegriffe kostenlos und verständlich erklärt! Das Rechtswörterbuch von JuraForum.d
  2. B. Erfolgsqualifikation I. Tatbestand 1. Verwirklichung des Grunddeliktes (Verweis auf A.) 2. Kausale Herbeiführung des qualifizierenden Erfolges 3. Spezifischer
  3. Erfolgsqualifizierter Versuch · Schema · Strafrecht AT. Beim erfolgsqualifizierten Versuch hat der Täter das Grunddelikt lediglich versucht, die besondere Folge
  4. Ähnliches gilt für die Erfolgsqualifikation in § 315d Abs. 3 StGB-E, in der ein gefahrspezifischer Zusammenhang zwischen der Tathandlung und der qualifizierten
  5. § 306 c StGB stellt ebenfalls eine Erfolgsqualifikation zu den §§ 306 - 306 b StGB dar. Anders als von anderen Erfolgsqualifikationen gewohnt, fordert die
  6. II. Schwere Folge (Verwirklichung der Erfolgsqualifikation) 1. Eintritt des Todes 2. Kausalität zwischen Grunddelikt und Folge (KV und Tod) 3. Gefahrspezifischer

§ 251 StGB und der (sukzessive) gefahrspezifische Zusammenhan

  1. Die Erfolgsqualifikation. Grunddelikt. Der Gefahrspezifische Zusammenhang • Besonderheit der Erfolgsqualifikation • Definition: Der tatbestandsspezifische
  2. ZJS 6/2011 530 Übungsfall: Die Party bei den Jacks Von Wiss. Mitarbeiter Markus Wagner, Gießen, Mirjam Drachsler, Augsburg* Gegenstand der Klausur sind Probleme des
  3. > Schließlich für diese Erfolgsqualifikation vorausgesetzt, weil Körperverletzung die in § 226 I genannten Umstände zur Folge haben muss: Gefahrspezifischer
  4. Der gefahrspezifische Zusammenhang liegt vor, wenn der Eintritt der schweren Folge auf der Verwirklichung des Grunddelikts beruht. Lernvideos zum Thema
  5. c) Gefahrspezifischer Zusammenhang. Aus diesem Grund ist an dieser Stelle als Besonderheit der Erfolgsqualifikation der gefahrspezifische Zusammenhang zu
  6. Gefahrspezifischer Zusammenhang i.R.d. §227 StGB zwischen KV- Erfolg oder KV-Handlung und schwerer Folge ? Deliktshandlung • In § 227 StGB verweist Abs. 1 pauschal
  7. Erfolgsqualifizierter Versuch, wesentliche Kausalabweichung, versuchte Körperverletzung mit Todesfolge, gefahrspezifischer Zusammenhang; Die Klausur behandelte

Gefahrspezifischer Zusammenhang beim erfolgsqualifizierten

Abs. 1= Grundtatbestand= verhaltensgebundenes (§13 StGB) potenzielles Gefährdungsdelikt) Abs. 2= Qualifikation Abs. 3= Erfolgsqualifikation (§18) (gefahrspezifischer Verwirklichung der Erfolgsqualifikation, § 251 1. Eintritt der Folge (Tod) 2. Kausalität zwischen Grunddelikt und Folge (Raub bzw. schwerer Raub bzw. räuberischer Der BGH stellt hingegen bei dem gefahrspezifischen Zusammenhang auf die gesamte Körperverletzungshandlung mit dem Argument ab, dass ein erfolgsqualifizierter Versuch Toggle navigation. Lexikon; Urteilsticker; Examensreport; Blog; Login; Anmelden a; b; c; d; e; f; g; h; i; j; k; l; m; n; o; p; q; r; s; t; u; v; w; Gefahrspezifischer Zusammenhang; Wenigstens Fahrlässigkeit gem. § 18 StGB; Und wie bei den anderen Erfolgsqualifikationen, ist auch bei § 227 StGB der

Erfolgsqualifikation, § 227 StGB. Weiterhin verlangt die Körperverletzung mit Todesfolge das Vorliegen der Erfolgsqualifikation nach § 227 StGB. a) Eintritt der Mit dem Raub ist dabei das qualifizierte Nötigungsmittel gemeint. Hinzukommend kann es auch einen räuberischen Diebstahl mit Todesfolge geben, wenn das Opfer in der Das erfolgsqualifizierte Delikt; Unmittelbarkeitszusammenhang (eigenverantwortliches Handeln und das Hinzutreten Dritter); Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombination. Die erfolgsqualifizierten Delikte stellen in Klausuren häufig ein Problem dar. Zunächst ist es für viele schwierig zu entscheiden, an welcher Stelle diese Delikte geprüft werden Die Erfolgsqualifikation. Grunddelikt. Der Gefahrspezifische Zusammenhang • Besonderheit der Erfolgsqualifikation • Definition: Der tatbestandsspezifische Gefahrzusammenhang ist gegeben, wenn sich in dem qualifizierten Erfolg die Gefahr realisiert hat, die dem Grunddelikt . typischerweise. anhaftet Erfolgsqualifikation a) Eintritt der schweren Folge Beispiel: Tod b) Kausalität c) Gefahrspezifischer Zusammenhang Die Folge muss gerade aus dem Grunddelikt herrühren; Arg.: Hoher Strafrahmen Kann entfallen bei Eingriffen Dritter/Selbstgefährdung Problem: Anknüpfungspunkt bei §€§€226, 227 StGB aA: Körperverletzungserfolg; Arg.: Wortlaut (durch die Körperverletzung verursacht.

Der Gefahrspezifische Zusammenhang • Besonderheit der Erfolgsqualifikation • Definition: Der tatbestandsspezifische Gefahrzusammenhang ist gegeben, wenn sich in dem qualifizierten Erfolg die Gefahr realisiert hat, die dem Grunddelikt . typischerweise. anhaftet. • beschreibt den Zusammenhang zwischen Grunddelikt und schwerer Folg Erfolgsqualifikation 1. Eintritt der schweren Folge 2. Gefahrspezifischer Zusammenhang 3. Wenigstens fahrlässig, vgl. 18 II. Rechtswidrigkeit III. Schuld 1. Schuldfähigkeit 2. Subj. Sorgfaltspflichtverletzung 3. Subj. Vorhersehbarkeit 4. Pot. Unrechtsbewusstein 5. Zumutbarkeit normgemäßen Verhaltens . Fahrl. unechtes Unterlassungsdelikt I. Tatbestand 1. TQ + TO + TE 2. TH → wie Schema 1

BGH: Erfolgsqualifikation im neuen Gewand: Wichtige

Abschnitt: Besonderheiten der Erfolgsqualifikation 249 A. Abgrenzung zu anderen Strafschärfungen 249 B. Wenigstens fahrlässige oder leichtfertige Verursachung der schweren Folge 250 C. Tatbestandsspezifischer Gefahrzusammenhang zwischen Grunddelikt und schwerer Folge 250 Fall 35: Gefahrspezifischer Zusammenhang, sog. Unmittelbarkeits-zusammenhang bei der Körperverletzung mit Todesfolge 252. 43 Gefahrspezifischer Zusammenhang zwischen Einsatz der Zwangsmittel des Raubes (nicht der Wegnahme; str.) und der Todes-folge erforderlich. 44 Todesverursachung durch Raubteilnehmer genügt (ggf. aber Exzeß!). 45 Jede Person, die nicht Täter oder Teilnehmer des Raubes ist

StPO - Rechtsmitte

Gefahrspezifischer Zusammenhang i.R.d. §227 StGB zwischen KV- Erfolg oder KV-Handlung und schwerer Folge ? Deliktshandlung • In § 227 StGB verweist Abs. 1 pauschal auf §§ 223 - 226 StGB. Davon wird auch die versuchte KV (§ 223 II StGB) erfasst, sodass KV-Handlung ausreichend ist. • Oft vom schlichten Zufall abhängig, ob Handlun Selbstschädigendes Opferverhalten kann den Zusammenhang dann unter dem Gesichtspunkt der freiverantwortlichen Selbstschädigung unterbrechen, solches anderer Personen unter dem Aspekt des eigenverantwortlichen Dazwischentretens Dritter. S. 209 (Heft 5/2021) Ungeachtet einer gewissen Verwandtschaft beider Rechtsfiguren bestehen freilich Unterschiede zwischen ihnen, die sich insbesondere daraus. Abs. 1= Grundtatbestand= verhaltensgebundenes (§13 StGB) potenzielles Gefährdungsdelikt) Abs. 2= Qualifikation Abs. 3= Erfolgsqualifikation (§18) (gefahrspezifischer Zusammenhang. § 243 StGB Besonders schwerer Fall des Diebstahls •§ 243 StGB ist kein eigener Straftatbestand, sondern eine Strafzumessungsregel b) Kausalität und gefahrspezifischer Zusammenhang Die Verwirklichung des Grunddelikts müsste für den Eintritt der schweren Folge kausal sein. Hätte H hier nicht die Explosion verursacht, dann wäre F auch nicht bei dieser gestorben. Kausalität liegt somit vor. Bei einer Erfolgsqualifikation wie § 308 III StGB ist zudem jedoch auch ei

Verwirklichung der Erfolgsqualifikation, § 251 1. Eintritt der Folge (Tod) 2. Kausalität zwischen Grunddelikt und Folge (Raub bzw. schwerer Raub bzw. räuberischer Diebstahl bzw. räuberische Erpressung und Tod) 3. Gefahrspezifischer Zusammenhang (Unmittelbarkeitsbeziehung) zwischen Grunddelikt und Todeseintritt: Hat gerade eine raubspezifische Gefahr zum Todeserfolg geführt? 4. o gefahrspezifischer Zusammenhang zwischen eingetretenem Erfolg und der Tathandlung erforderlich e. Kausalität jede Bedingung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in der konkreten Art entfiele f. Objektive Zurechnung Objektiv zurechenbar ist eine vom Täter rechtswidrig geschaffene oder erhöhte Gefahr, die sich im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert hat, und, die von. Strafrecht Wintersemester Jura FU 1. Semester dr. gerhard seher übersicht: prüfungsaufbau erfolgsqualifiziertes delikt 178, 221 227, 239 iv, 251 stgb

Operationsverweigerer - Examensgerech

Die Erfolgsqualifikation. Grunddelikt. Grunddelikt. Das Delikt in seiner Normalform. Bsp.: § 223 StGB. Qualifikation. Erfolgsqualifikation. Grunddelikt + weiteres Tatbestandsmerkmal . Bsp.: § 224 I Nr. 2 Alt. 2 StGB (§ 223 + Waffe als weiteres Tatbestandsmerkmal). Grunddelikt +weiteres Tatbestandsmerkmal, welches aber ein fahrlässiger Erfolg ist (anders als bei normalen Qualifikation. Erfolgsqualifikation § 251 StGB § 226 StGB § 18 StGB gefahrspezifischer Zusammenhang Grundtatbestand. Pfad: Strafrecht Strafrecht AT 1 Tafelbild: Großansicht|PDF; Problem - Versuch bei erfolgsqualifizierten Delikten Bereits in Deinem Kurs Keywords: Versuch Grundtatbestand Erfolgsqualifikation Versuch der Erfolgsqualifikation Rücktritt vom Versuch Erfolgsqualifizierter Versuch. Pfad. Erfolgsqualifikation. Schwere Körperverletzung, § 226 StGB. Problem - Gefahrspezifischer Zusammenhang. Problem - Berücksichtigung individueller Verhältnisse i.R.d. § 226 I Nr. 2 StGB . gefahrspezifischer Zusammenhang. Brandstiftung mit Todesfolge 215f.; siehe auch Brandstiftung - erfolgsqualifizierter Versuch 216 - Retterfälle 215 Brandstiftung, besonders schwere 213f.; siehe auch.

Körperverletzung mit Todesfolge, § 22

3. Gefahrspezifischer Zusammenhang (Unmittelbarkeitsbeziehung) zwischen Grunddelikt und schwerer Folge 4. (Wenigstens) Fahrlässigkeit bzgl. der schweren Folge a. Objektive Sorgfaltspflichtverletzung b. Objektive Zurechnung III. Rechtswidrigkeit IV. Schuld Fahrlässigkeitsschuld, insbesondere individuelle Vorhersehbarkeit V. Ergebni Beispiel: Tod; b) Kausalität c) Gefahrspezifischer Zusammenhang. Die Folge muss gerade aus dem Grunddelikt herrühren; Arg.: Hoher Strafrahmen; Kann entfallen bei Eingriffen Dritter/Selbstgefährdun ; dest mit dolus eventualis bezüglich der schweren Folge ( Beispiel: A schlägt auf den B ein, um dessen Uhr wegnehmen zu können ; Eine Erfolgsqualifikation bzw. ein sog. erfolgsqualifiziertes. erfolgsqualifiziertes Delikt voraus, dass durch die Tat der Tod des Opfers (oder von Angehörigen oder anderen, ihm nahestehenden Personen) verursacht worden ist, wobei dem Täter hinsichtlich dieser Tatfolge wenigstens Fahrlässigkeit zur Last fallen muss . Notwendig ist ein gefahrspezifischer Zusammenhang. Die der Nachstellung Erfolgsqualifikation gem. § 226 I Nr. 2 Alt. 2 StGB a) Eintritt der schweren Folge b) Kausalität des Grunddelikts für die schwere Folge c) Objektive Fahrlässigkeit d) (P): Gefahrspezifischer Zusammenhang 4. Subjektiver Tatbestand II. Rechtswidrigkeit III. Schuld IV. Ergebnis Körperverletzung; gefährliche Körperverletzung; schwere Körperverletzung; gefahrspezifischer Zusammenhang.

Das erfolgsqualifizierte Delikt - Jura Individuel

Qualifikation ist im Recht die juristische Bewertung, die Einschätzung des konkreten Falls oder der Situation, die methodische Zuordnung des Falls nach Rechtsnormen (Gesetzen), etwa im Internationalen Privatrecht und die Nennung der Rechtsgrundlage, nach der bewertet wird.Eine weitere Bedeutung hat der Begriff bei der Auslegung und Anwendung von Gesetzen Struktur der Erfolgsqualifikation an bei §§ 227, 221 Abs. 3 gilt die Letalität Theorie bei §§ 251, Schwerer Raub mit Todesfolge (erfolgsqualifizierter Versuch, Raub/Erpressung, gefahrspezifischer Zusammenhang) - Räuberische Erpressung (zivilrechtlicher Vorfeldirrtum) Ralf Krack/Kjell Gasa, JuS 2008, 100 § 252 StGB - Räuberischer Diebstahl. am 10.03.2020 von Jura Individuell Team in. Mit dem Raub ist dabei das qualifizierte Nötigungsmittel gemeint. Hinzukommend kann es auch einen räuberischen Diebstahl mit Todesfolge geben, wenn das Opfer in der Beendigungsphase verstirbt. Demnach findet § 251 bezogen auf den Raub in der Beendigungsphase keine Anwendung mehr [Joecks, Studienkommentar StGB, § 251 Rn. 5]

GEFAHRSPEZIFISCHER ZUSAMMENHANG ZWISCHEN RAUB UND TOD DES OPFERS - AUCH BEI BEHANDLUNGSABBRUCH A) Sound B) Problemaufriss C) Lösung I. Strafbarkeit des A wegen Raubes mit Todesfolge gem. §§ 249 I, 251 StGB 1. Tatbestand des Grunddelikts gem. § 249 I StGB a) Objektiver Tatbestand b) Subjektiver Tatbestand 2. Erfolgsqualifikation des § 251. gefahrspezifischer Zusammenhang (der Tod muss durch den Raub verursacht sein, strittig, ob auch bei bloßem Versuch des Raubes möglich, nach h.M. ja ) und Fahrlässigkeit hinsichtlich der schweren Folge (§ 18 StGB) Erpressung (Vermögen und Willensfreiheit) § 253 StGB Erpressung 1. objektiver Tatbestand Nötigungshandlung Vermögensverfügun Abs. 1= Grundtatbestand= verhaltensgebundenes (§13 StGB) potenzielles Gefährdungsdelikt) Abs. 2= Qualifikation Abs. 3= Erfolgsqualifikation (§18) (gefahrspezifischer Zusammenhang ist auch gegeben, wenn Opfer gerade durch Stalking in Selbstmord getrieben wird, vorausgesetzt das Verhalten des Opfers ist nicht freiverantwortlich

ᐅ Erfolgsqualifikation: Definition, Begriff und Erklärung

Brandlegung eintritt: Gefahrspezifischer Zusammenhang, so dass sich in Zerstörung gerade das der Brandstiftungshandlung innewohnende Risiko verwirklichen muss > Insoweit gleichermaßen als Zerstörung durch eine Brandlegung erfasst: Einsatz von Löschmitteln (BGH) 12. Nichtvermögensdelikte Einheit 12 2) Subjektiver Tatbestand > Im - sodann darzustellenden - subjektiven Tatbestand. Erfolgsqualifizierter Versuch: Grunddelikt versucht/Erfolgsqualifikation verwirklicht Beispiel: A will B ausrauben und tötet diesen, stellt dann jedoch fest, dass B kein Geld dabei hat Ergebnis 1: Erfolgsqualifikation schließt gerade an den Erfolgseintritt des Grunddeliktes an (bspw. §§ 226, 306c StGB) Strafbarkeit nur wegen des versuchten Grunddeliktes! Ergebnis 2: Erfolgsqualifikation Problem - Gefahrspezifischer Zusammenhang - Exkurs - Jura (§ 227 StGB: der Tod des Opfers) der Tat (§ 227 StGB: die Körperverletzung) eine schwerere Strafe knüpft (§ 227 StGB: Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren), hin- sichtlich der schweren Folge wenigstens Fahrlässigkeit notwendig, aber auch ausrei-chend ist. Im Prinzip setzt sich. Erforderlich ist allerdings, dass der Brand ursächlich für den Tod gewesen sein muss und ein gefahrspezifischer Zusammenhang vorliegt. Dies kann allerdings auch der Fall sein, wenn etwa der Todeseintritt auf herabfallende Trümmer (vgl. BGH 7, 39), oder aufgrund eines Erstickens duch Brandrauch eintritt (vgl. Fischer, StGB, § 306c Rn. 3) Problem - Gefahrspezifischer Zusammenhang - Exkurs - Jura . Strafrecht: Tatbestandsspezifischer Gefahrenzusammenhang § 226 StGB - verlangt, dass sich gerade die dem Grundtatbestand anhaftende spezifische Gefahr in der schweren Folge niedergeschlagen hat, 1 ; Sollte es zu einem Strafverfahren kommen, in dem wegen § 226 a StGB angeklagt wird oder Ermittlungsmaßnahmen eingeleitet werden.

↑ Dieser hier tatbestandsspezifischer Gefahrenzusammmenhang genannte Zusammenhang hat in der Literatur verschiedene Bezeichnungen, wie beispielsweise gefahrspezifischer Zusammenhang oder Umittelbarkeitszusammenhang. Davon sollte man sich nicht irritieren lassen, da dasselbe gemeint wird, nur bisher kein einheitlicher Begriff gefunden wurde Jura online lernen auf Jura Online mit dem Exkurs zu 'Besonders schwere Brandstiftung, § 306b I StGB' im Bereich 'Strafrecht BT 3

Inhaltsverzeichnis Vorwort..... V Literaturübersicht.... Spohn • Zehn Jahre Anti-Stalking-Gesetz 84 Zehn Jahre Anti-Stalking-Gesetz Viola Spohn Ein Resümee mit Blick auf die Reform durch das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellunge § 251: Gefahrspezifischer Zusammenhang Tod eines Opfers oder Dritten, nicht Tatbeteiligten Es muss sich gerade das Risiko des Raubes realisieren (vgl. § 227). Raub ab unm Ansetzen, während Vollendung bis Beendigung (Beutesicherung) (str) Bsp: Abzulehnen, wenn Opfer beim Verfolgen des Täters umkommt die Tat). Erforderlich ist also ein gefahrspezifischer Zusammenhang). 4. Konkurrenzen: Tatbestandliche Handlungseinheit, wenn mehrere tatbestandliche Verhaltensweisen des § 238 I StGB vorliegen und sie geeignet sind denselben tatbestandlichen Erfolg herbeiführen, . Bei gleichzeitiger Verwirklichung anderer Straftatbestände (z.B. §§ 123 Sofern der Erfolg der Erfolgsqualifikation mit der Tathandlung des Grunddeliktes in Verbindung steht, Schwerer Raub mit Todesfolge (erfolgsqualifizierter Versuch, Raub/Erpressung, gefahrspezifischer Zusammenhang) - Räuberische Erpressung (zivilrechtlicher Vorfeldirrtum) Ralf Krack/Kjell Gasa, JuS 2008, 100 § 252 StGB - Räuberischer Diebstahl. am 10.03.2020 von Jura Individuell Team in.

Dies gilt insbesondere, als dieser Fall im Zusammenhang mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Ver. fassungswidrigkeit von § 14 III LuftSiG ausführlich diskutiert wurde. Zudem hatten d. ie Studierenden die Gelegenheit. das sich ebenfalls mit diesem Fall beschäftigende Theaterstück Terror von Ferdinand von Schirach zu besuchen, der Theaterbesuch wurde außerdem in der. Inhaltsverzeichnis VIII IV. Die einzelnen Regelbeispiele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46 1. Einbruchs- und Nachschlüsseldiebstahl, Abs. 1 Satz 2. Informationen zum Verfahren BGH - 4 StR 375/16: Volltextveröffentlichungen, Kurzfassungen/Presse, Besprechungen u.ä

III. Die einzelnen Regelbeispiele..... 44 1. Einbruchs- und Nachschlüsseldiebstahl, Abs. 1 Satz Gerade im Zusammenhang einer wertorientierten Un- ternehmensführung scheint es sinnvoll, da dies im Vordergrund des Managements steht. Für die Gefahr einer ungünstigen Entwicklung wird der Begriff Risiko verwendet (Verlustmöglichkeit). Risiko kann als negative Abweichung nicht nur durch Aktivität sondern auch durch Passivität hervorgerufen werden. (vgl. Diederichs (2004), S.10) Aufbauend.

Inhaltsverzeichnis 2.2.3 Jedermann-Festnahme und Selbsthilfe 106 Fall 11: Voraussetzungen und Grenzen der §§ 127 Abs. 1 S. 1 StPO, §§ 229, 230 BGB 10 In den meisten Fällen ist dann allerdings bereits Nr.1 oder Nr.2 des §224 erfüllt. §226 StGB - schwere Körperverletzung Die schwere Körperverletzung ist eine Erfolgsqualifikation der einfachen Körperverletzung, das heißt, eine vom Gesetz bestimmte Folge (Erfolg) muss eingetreten sein, um dieses Delikt zu verwirklichen BGH, Urt. v. 14.01.2016 - 4 StR 72/15, NStZ 2016, 211 Mittäterschaft und gefahrspezifischer Zusam- menhang bei Erfolgsqualifikation gem. §§ 239a Abs. 3, 251; Begründungsanforderungen an Tötungsvor Unmittelbares Ansetzen bezüglich des Grunddelikts III. Erfolgsqualifikation 1. Eintritt der schweren Folge 2. Kausalität 3. Gefahrspezifischer Zusammenhang. Die Folge muss gerade aus dem versuchten Grunddelikt herrühren. 4. Fahrlässigkeit bezüglich schwerer Folg ; 1. Nichtvollendung, Versuchsstrafbarkeit (+) 2. Tatentschluss a) Vorsatz bzgl. Tötung des A (+) b) Vorsatz bzgl. obj.

Erfolgsqualifikation des § 226 I StGB. a) schwere Folge (§§ 226 I Nr. 1 - 3) (1) Nr. 1: Verlust des Sehvermögens, Gehörs, der Sprache oder Fortpflanzungsfähigkeit (2) Nr. 2: Unbrauchbarkeit eines wichtigen Körperglieds (3) Nr. 3: Entstellung, Siechtum, Lähmung, geistige Behinderung. Eine Entstellung liegt vor, wenn die äußere Gesamterscheinung in unästhetischer Weise verunstaltet. 3. gefahrspezifischer Zusammenhang 4. Fahrlässigkeit bezüglich des Eintritts der schweren Folge IV. Rechtswidrigkeit V. Schuld -----B. Versuch der Erfolgsqualifikation = der Grundtatbestand ist vollendet oder versucht, jedoch bleibt die schwere Folge nur versucht Beispiel: Der Jugendliche will der Dame die Tasche entwenden und nimmt dabei billigend in Kauf, dass sie die Handtasche festhält. Erfolgsqualifikation, § 251 StGB a) Tod (Erfolg) (siehe erfolgsqualifiziertes Delikt) b) Kausalität (siehe erfolgsqualifiziertes Delikt) c) gefahrspezifischer Zusammenhang (siehe erfolgsqualifiziertes Delikt) d) Leichtfertigkeit bzgl. des Eintitts des Erfolges - grobe Fahrlässigkeit II. Rechtswidrigkeit III. Schuld . Räuberischer Diebstahl*, § 252 StGB. I. Tatbestand 1. Vortat (bei.